Jahreshauptversammlung
Eine erfolgreiche Ära geht zu Ende
Auf der diesjährigen JHV ließ unser 1. Vorsitzender André Thomas das alte Jahr und die verschiedenen Erfolge und Aktivitäten Revue passieren. Er erwähnte besonders die fotografischen Erfolge von Rainer Peeck und Svenja Ehlers, hob die kreative Leistung der Frau von Hannes Kroehnert hervor, die aus Fotos der Mitglieder Postkarten von Lauenburg kreierte, deren Vertrieb Dirk Morawski erfolgreich übernahm und bedankte sich mit einem Blumenstrauß bei Gabriele Kasdorff für die Unterstützung des Vorstandes. Mit Freude überreichte er dem langjährigen Kassenwart Reiner Weidemann eine Urkunde für 25 Jahre Mitgliedschaft im Foto-Klub, die dieser dankend entgegen nahm. Anschließend stand die Wahl des 1. und 2. Vorsitzenden auf der Tagesordnung und Herr André Thomas teilte nochmals offiziell mit, dass er nach 7 Jahren Vorstandstätigkeit nun nicht mehr zur Verfügung steht. Das wurde allgemein sehr bedauert, da Herr André Thomas mit seiner ausgleichenden und ruhigen Art stets die Neigungen aller Fotoklubmitglieder im Auge hatte. Warmherzige Worte des Dankes an ihn fand Käthe Groth, die als eines der Gründungsmitglieder den Vorstand seinerzeit in die Hände von André Thomas gelegt hat. Im Anschluss daran wurde Herr Dirk Morawski zum 1. Vorsitzenden und Frau Gabriele Kasdorff zur 2. Vorsitzenden gewählt. Lauenburg zeigt Gesicht800 Jahre > 800 Gesichter Immer wieder wurde auf den Klubabenden darüber diskutiert, welchen Beitrag der Foto-Klub Lauenburg/Elbe e.V. zur 800-Jahr-Feier der Stadt Lauenburg leisten könnte. Es sollte nicht die übliche Darstellung einer wunderschönen alten Schifferstadt sein, sondern schon etwas Besonderes! Auch kam zur Sprache, dass „einige“ Lauenburger immer etwas zu meckern haben, ständig unzufrieden auf die herrschenden Zustände reagieren, dabei fanden die Mitglieder: es lebt sich wunderbar in Lauenburg. Aus diesem Diskussionsansatz heraus kam der Gedanke ein größeres Wir-Gefühl, eine höhere Identifikation mit der Stadt Lauenburg und Integration aller BürgerInnen herzustellen, wäre ein wunderbares Ziel. Schließlich kam ein Fotoklubmitglied auf die Idee und sagte: wir machen 800 Porträts quer durch alle Altersschichten und Gruppierungen, zeigen die Menschen, die Lauenburg ausmachen, die hier leben und arbeiten. Der Leitspruch dieses Projektes sollte dies klar zum Ausdruck bringen: Die Idee war geboren, nun geht es an die Umsetzung. Vom 8. Januar an werden die Mitglieder des Lauenburger Fotoklubs Bürgerinnen und Bürger der Stadt Lauenburg ansprechen und um ein Foto bitten; in den Schulen, auf der Strasse, in der Bäckerei und wo immer sonst noch. Dabei sollen die Porträtierten in Ihrem Umfeld aufgenommen werden. Hilfreich wäre es, wenn dieses recht umfangreiche und zeitaufwendige Projekt Unterstützung in der Bevölkerung fände. Diese könnte einerseits so aussehen, dass sich Menschen beim Fotoklub melden und sagen: ja, wir möchten diese Aktion unterstützen und lassen uns gern porträtieren und andererseits werden natürlich Sponsoren gebraucht; einen ersten Sponsor, der von dieser Aktion gehört hat, gibt es bereits. Die rein fotografische Arbeit wird selbstverständlich ehrenamtlich von den Fotografen durchgeführt, aber um die Fotos später sowohl im Internet, auf Plakaten und als Ausstellung zeigen zu können, sind Gelder erforderlich. Hierbei will der Fotoklub Lauenburg nicht alle Fotos ausstellen, sondern per Internetvoting sollen aus den 800 Fotos von der Bevölkerung 80 gewählt werden und diese sollen dann als sogenannter Pilger-Foto-Pfad durch Lauenburg führen und möglicherweise auch in einer Gesamtausstellung zu sehen sein. Kontakte erbeten über Email: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. oder telefonisch bei Gabriele Kasdorff unter T.: 01520-8578418; die Anfragen werden dann entsprechend weitergeleitet. |
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